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propable names:  Ascent 7 Ascent Seven Cypress Sojourn Venterra Ascent Columbia Meridian Sojourn

 

Legacy Blitzen

seit 1999

 

 

 

Mercedes hatte vor dem Krieg eine Vielzahl von Blitzen-Testfahrzeugen auf Rennstrecken gestellt und Rekorde eingefahren. Das war auch in Japan bekannt und so entschied man sich Ende des 20. Jahrhunderts bei Subaru, die Namensrechte vom deutschen Hersteller abzukaufen und damit seine Legacys zu zieren. Die Gestaltung übernahmen Ferdinand A. Porsche, Dirk Schmauser, Christian Schwamkrug und Bernhard Meyerspeer von Porsche Design. Sie gaben den Mittelklassewagen aus Japan ein noch sportlicheres Aussehen.

 

 

 

 

Blitzen B4 (2000)

Blitzen 2001 model

Blitzen 2002 model

Blitzen 6 (2002)

Blitzen 2003 model

Blitzen 2005 model

Blitzen 2006 model

Blitzen B4 Concept (2015)

 

 

 

 

 

Blitzen B4 (2000)

 

 

Ende 1999 zeigte Subaru auf der Tokyo Motor Show den ersten Legacy Blitzen, den man nach Kauf der Namensrechte von Mercedes kreirt hatte. Entscheidenden Einfluß hatte aber ein Konkurrent, der ebenfalls in Stuttgart ansässig ist: Porsche Design. Aus diesem Grund sind auch zahlreiche Pressefotos mit nachgeahmten deutschen S-Kennzeichen versehen. Der erste Blitzen kam im Frühjahr 2000 auf den Markt und fand reißenden Absatz. Die 260-PS-Maschine kostete zwischen 3.076.700 und 3.276.700 Yen.

 

Prospekt

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Blitzen 2001 model

 

 

Ein Jahr nach der Einführung der Blitzen Reihe lag der neueste Prospekt unterm Weihnachtsbaum. Den Blitzen 2001 model gab es nun auch als Kombi und mit satten 280 PS unter der Haube. Als Farben standen weiß, silber, schwarz und natürlich rot zur Wahl. Auch diese 1000 Fahrzeuge waren in kurzer Zeit ausverkauft. Die Preise blieben annähernd gleich, wobei der Touring Wagon etwa 220.000 Yen mehr kostete.

 

Prospekt

Offizielle Webseite von 2001

 

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Blitzen 2002 model

 

 

Die dritte Variante des Blitzen ließ wieder circa ein Jahr auf sich warten. Als Farbe schaffte es diesmal blau anstelle von weiß ins Programm und der Heckflügel wurde wieder auf normale Form gebogen.

 

Prospekt

Offizielle Webseite von 2002

 

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Blitzen 6 (2002)

 

 

Der vierte Blitzen kam bereits ein halbes Jahr später auf den Markt und wurde mit einem 3-l-Motor mit 6 Zylindern geliefert. Dieser leistete lediglich 220 PS und schaltete mit einer Viergang-Automatik.

 

Prospekt

Offizielle Webseite von 2002

 

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Blitzen 2003 model

 

 

Im Dezember 2002 wurde die fünfte Blitzen-Version angekündigt. 400 Fahrzeuge sollte es nun nur noch geben, auch die Farben wurden auf rot, silber und schwarz eingeschränkt. Beim Interieur hatte nun auch erstmals der neu verpflichtete Designer Andreas Zapatinas seine Finger im Spiel, während die Außenhaut von den altbekannten Porsche-Designern gestaltet worden war. Die Leistung war je nach Getriebeart unterschiedlich hoch: Wer mit fünf Gängen selbst schaltete, durfte 280 PS bei 343 Nm treten, wer die Arbeit von der 4-Gang-Automatik verrichten ließ, mußte mit 260 PS und 319 Nm Vorlieb nehmen.

 

Prospekt

Offizielle Webseite von 2003

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Blitzen 2005 model

 

 

Bei der vierten Legacy-Generation gab es das Modell 2005, welches im Dezember des Vorjahres angekündigt wurde. Dieses gab es nur als Stufenheck in den Farben schwarz, weiß, silber und rot. Der 2-l-Motor leistete mit Automatikgetriebe wieder 260 PS, mit Handschaltung 280 PS. Die Preise betrugen 3.465.000 Yen bzw. 3.391.600 Yen.

 

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Blitzen 2006 model

 

 

Das 2006er Blitzen Modell war das letzte, das die japanischen Kunden kaufen konnten. Danach wurde diese einzigartige Serie eingestellt. Der Touring Wagon kostete zwischen 3.727.500 und 3.801.000 Yen, der B4 3.549.000 bis 3.622.500 Yen. Als Farben gab es schwarz, silber und rot zur Auswahl, motorentechnisch wieder die 260-PS-Variante mit Automatik oder 280 PS, wenn man selbst einen der fünf Gänge wählt.

 

Prospekt

 

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Blitzen Concept (2015)

 

 

Auf dem Tokyo Auto Salon zeigte Subaru im Januar 2015 nach fast zehn Jahren endlich wieder einen Legacy im Blitzen-Design. Das neue Konzeptauto legte diesmal allerdings wenig Wert auf Leistung - es wurde lediglich der normale 2,5-l-Saugmotor mit 175 PS verbaut. Vielmehr kam es den Subaru-Jungs auf das Design an, das an der sechsten Legacy-Generation angewendet werden könnte. So stand er beispielsweise auf 19-Zoll-Felgen und hatte eine Wiedergeburt eines alten Blitzen-Spoilers auf dem Kofferraum. Leider schaffte es dieser Blitzen nicht in die Subaru-Verkaufsräume.

 

Video

 

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Quellen:              :: www.sti.co.jp :: alle Subaru-Importeure weltweit und FHI Japan :: www.subaru.co.jp :: www.subaru.de ::

 

 

 

 

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